Heidelberg mit viel Pech beim Dragon's Cup

Beim diesjährigen Dragon's Cup in Elmshorn bei Hamburg konnte der STH mit dem spielerisch bisher besten Takraw überzeugen. Bei dem zum ersten Mal im Turniermodus mit A und B Gruppe ausgetragenen Turnier fehlte lediglich das letzte Quentchen Glück zum Einzug ins Halbfinale des B Turniers und somit die Chance auf einen der drei ausgeschriebenen Pokale.

In der Vorrunde in der Gruppe mit Malaysia 1, Elmshorn 4 und Berlin Frauen spielte man zunächst gegen die Frauen aus Berlin. Trotz langer Anreise am gleichen Tag konnte der erste Satz knapp gewonnen werden. Im zweiten Satz fehlte dann etwas die Konstanz, so dass dieser knapp verloren ging. Im entscheidenden Tie-Break mussten sich die Heidelberger Takraw Recken Daniel S. (Tekong), Geng (Striker) und Alex (Feeder) schließlich doch knapp geschlagen geben.
Das folgende Spiel gegen Malaysia 1 diente vielmehr zum weiteren Einspielen des Teams das in dieser Konstellation noch nie zuvor zusammen gespielt hatte und ging deutlich an die Malayen. Zum extrem spannenden Showdown am Ende der Vorrunde kam es gegen Elmshorn 4. In einer regelrechten Takraw-Schlacht mit sehenswerten Ballwechseln mussten man sich jedoch leider in zwei Säten jeweils mit 22:20 geschlagen geben. Somit spielte man im Viertelfinale der B Runde gegen den dortigen Mitfavoriten Kiel. Nachdem der erste Satz relativ deutlich mit 21:16 an Heidelberg ging, konnt man in einem ausgeglichenen zweiten Satz ein 19:17 erreichen. Doch auch leider in diesem Spiel war das Glück nicht auf Heidelberger Seite und man verlor nocht mit 21:19. Trotz dieser bitteren Niederlage kämpfte sich das Team im dritten Satz nach Rückstand noch einmal heran, verlor dann letztendlich doch wieder knapp und schied somit mit wehenden Fahnen aus dem Turnier aus.

Im Doppel konnte Heidelberg 1 (Daniel S., Alex) gegen Elmshorn 4 den ersten Satz wieder deutlich mit 21:16 für sich entscheiden. In einem extrem knappen zweiten Satz verlor man wieder unglücklich 21:19. Das Tie-Break konnten dann die Elmshorner ganz knapp für sich entscheiden. Das zweite Heidelberger Doppel, diesmal mit lmshorner Unterstützung verlor ebenfalls nur knapp.

Insgesamt zeigte die Formkurve des Heidelberger Teams deutlich nach oben, mit etwas Glück sind bei den nächsten Turnieren auch der ein oder andere Sieg möglich.

Tags: